DSGVO 2025: Neue Anforderungen für Kanzlei-Websites

Wie Sie Ihre Webseite rechtssicher gestalten und Haftungsrisiken minimieren

Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) hat seit ihrer Einführung 2018 für viel Aufsehen gesorgt. 2025 treten nun erneut umfassende Änderungen in Kraft, die insbesondere Rechtsanwälte und Notare betreffen. Für Kanzleien bedeutet das: Handlungsbedarf bei der Gestaltung und technischen Umsetzung ihrer Websites. Was genau auf Sie zukommt und wie Sie Ihre Kanzlei-Website rechtssicher gestalten, erfahren Sie in diesem Artikel.

DSGVO-Änderungen ab 2025: Was kommt auf Ihre Kanzlei zu?

Die DSGVO befindet sich stetig im Wandel, da Datenschutzfragen immer relevanter werden. Die Änderungen, die 2025 wirksam werden, zielen besonders darauf ab, die Transparenz beim Einsatz von digitalen Technologien zu verbessern. Kernpunkte sind unter anderem:

  • Erhöhte Informationspflichten: Noch klarere Angaben zur Datenerhebung und -verarbeitung.
  • Technische Vorgaben: Erweiterte Anforderungen an Datensicherheit, Verschlüsselung und Cookie-Management.
  • Bußgelder: Erhebliche Verschärfungen bei Verstößen, mit potenziell empfindlichen finanziellen Folgen.

Für Kanzleien heißt das konkret: Sie müssen sicherstellen, dass alle Besucher Ihrer Website auf Anhieb und transparent nachvollziehen können, was mit ihren Daten passiert.

Praxisnahe Checkliste für Ihre Kanzlei-Website

Damit Sie die neuen Regelungen effizient umsetzen können, bietet sich folgende Checkliste an:

  • Transparente Datenschutzerklärung: Klären Sie exakt und verständlich, welche Daten Sie erfassen und wie diese genutzt werden.
  • Einwilligungen rechtskonform gestalten: Cookie-Banner müssen explizit Zustimmung erfordern (Opt-in) – vorausgefüllte Häkchen sind tabu.
  • Technische Sicherung von Nutzerdaten: Verpflichtender Einsatz von SSL-Zertifikaten und verstärkte Nutzung verschlüsselter Übertragungen.
  • Recht auf Datenlöschung sicherstellen: Implementieren Sie unkomplizierte Verfahren, mit denen Mandanten ihre Daten löschen lassen können.
  • Reaktionsfähigkeit bei Datenschutzvorfällen: Bereiten Sie intern vor, wie bei einer Datenschutzverletzung unverzüglich reagiert wird (Notfallplan).

Technische Umsetzung der neuen DSGVO-Anforderungen

Technisch ergeben sich aus der DSGVO 2025 einige Anforderungen an Ihre Kanzlei-Website, die professionell umgesetzt werden müssen:

  • Startseite: Diese müssen gewährleisten, dass nur tatsächlich erlaubte Cookies aktiv werden. Unsere Empfehlung: Der Cookie-Consent-Manager von eRecht24
  • Verschlüsselung sensibler Daten: SSL/TLS-Protokolle müssen standardmäßig genutzt und aktuell gehalten werden.
  • DSGVO-konforme Webanalyse: Verwenden Sie Tools wie Matomo oder DSGVO-konform konfiguriertes Google Analytics, um rechtlich abgesichert Besucherströme zu messen.

Gerade bei der Umsetzung technischer Anforderungen empfiehlt es sich, professionelle Unterstützung hinzuzuziehen, um Compliance-Probleme sicher zu vermeiden.

Dreieck der technisches Umsetzung der DSGVO Anforderungen

Haftungsrisiken vermeiden – worauf Kanzleien besonders achten müssen

Für Rechtsanwälte und Notare ergeben sich aus Datenschutzverstößen ernstzunehmende Haftungsrisiken:

  • Finanzielle Strafen: Bußgelder können empfindlich hoch ausfallen.
  • Rufschädigung: Öffentliche Datenschutzverletzungen beeinträchtigen das Vertrauen potenzieller Mandanten.
  • Mandatsverlust: Bei schwerwiegenden Vorfällen drohen Kündigungen bestehender Mandatsverhältnisse.

Prüfen Sie deshalb regelmäßig Ihre Datenschutzprozesse und dokumentieren Sie Ihre Maßnahmen sorgfältig.

Praxisbeispiele und Lösungen für Kanzlei-Websites

Betrachten wir ein konkretes Szenario: Ihre Kanzlei bietet auf der Website Terminvereinbarungen an. Durch die DSGVO 2025 müssen Sie besonders darauf achten, dass Daten wie Name, Telefonnummer und Beratungsanliegen explizit geschützt und nur mit klarer Zustimmung erhoben werden.

Lösung: Nutzen Sie klar gestaltete Formulare mit Opt-in-Checkboxen, einer gut sichtbaren Datenschutzerklärung sowie SSL-Verschlüsselung. Weisen Sie zusätzlich explizit darauf hin, wie lange Daten gespeichert werden und wie man diese löschen lassen kann.

Ein weiteres Beispiel: Sie führen Online-Beratungsgespräche via Video-Tools durch. Hier müssen Anbieter und Kanäle DSGVO-konform gewählt und in der Datenschutzerklärung beschrieben werden.

Fazit

Die DSGVO-Änderungen 2025 stellen Kanzleien erneut vor Herausforderungen – aber auch Chancen, ihre Prozesse zu verbessern und das Vertrauen ihrer Mandanten zu stärken. Prüfen Sie daher rechtzeitig Ihre Website, passen Sie technische und inhaltliche Strukturen an und vermeiden Sie unnötige Risiken.

Falls Sie dabei Unterstützung benötigen, steht Ihnen unsere Webagentur gerne zur Seite. Gemeinsam sorgen wir dafür, dass Ihre Kanzlei-Website nicht nur rechtssicher, sondern auch zeitgemäß und nutzerfreundlich bleibt.

Möchten Sie wissen, ob Sie DSGVO-konform sind oder benötigen Sie Hilfe, um DSGVO-konform zu werden? 

Nehmen Sie unverbindlich Kontakt zu uns auf und erfahren Sie, wie wir Ihre Webseite für Anwälte professionell und nachhaltig umsetzen. Wir beraten Sie gerne persönlich und erstellen ein individuelles Angebot, das optimal auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt ist.

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    Webdesign für Anwälte und Notare: Mehr als nur eine Online-Visitenkarte

    Ihre Website kann so viel mehr… oder sollte es zumindest

    Ihre Kanzlei-Website ist weit mehr als eine digitale Visitenkarte – sie ist Ihr zentraler Trichter (engl. „Funnel“), mit dem Sie aus Besucherinteresse schließlich Mandanten gewinnen. Die folgende Abbildung zeigt einen typischen Conversion-Funnel, der die vier Phasen Ihrer Besucherreise verdeutlicht:

    Traffic durch interessierte Webseitenbesucher
    Vertrauen aufbauen durch Inhalte
    Führung, Qualifizierung und Calls-to-Action
    Kontakt und Mandatsanfrage

    Wie der Conversion-Funnel im Webdesign für Anwälte und Webdesign für Notare funktioniert

    1. Traffic durch interessierte Webseitenbesucher (Awareness)
      • Ziel: Potenzielle Mandanten werden erstmals auf Ihre Kanzlei aufmerksam – etwa über Google-Suchen nach „Anwalt Familienrecht Berlin“, „Notar München“ oder „Webdesign für Anwälte“.
      • Maßnahmen im Webdesign: Ein klar strukturierter Header mit prägnantem Claim und gut lesbarer Navigation sorgt dafür, dass Interessenten sofort erkennen, dass sie hier richtig sind. Durch strategisch platzierte Keywords in Überschriften und Meta-Informationen unterstützen Sie außerdem Ihre Auffindbarkeit in Suchmaschinen.
    2. Vertrauen aufbauen durch Inhalte (Interest)
      • Ziel: Webseitenbesucher sollen Ihre Kanzlei als vertrauenswürdige Expertise wahrnehmen.
      • Maßnahmen im Webdesign: Hochwertige Fotos Ihres Teams, kurze Vorstellungsvideos und aussagekräftige Referenzen fördern Glaubwürdigkeit. Zudem setzen Sie auf klar formulierte Fachtexte, die Laien verständlich über Ihre Leistungen informieren – zum Beispiel „So läuft eine Erstberatung ab“ oder „Vorsorgevollmacht einfach erklärt“. All das vermittelt: Hier steht ein Experte, der weiß, wovon er spricht.
    3. Führung, Qualifizierung und Calls-to-Action (Decision)
      • Ziel: Besucher qualifizieren sich selbst, indem sie erkennen, dass Ihr Leistungsangebot genau zu ihrem Bedarf passt.
      • Maßnahmen im Webdesign: Jeder Abschnitt sollte mit klaren Handlungsaufforderungen enden – zum Beispiel Buttons wie “Kostenlose Erstberatung anfragen” oder “Ratgeber herunterladen”. Eine durchdachte interne Verlinkung (z. B. von Ihrem Artikel „Erbrecht kompakt“ auf die Leistungsseite „Erbrecht“) schafft nahtlose Navigation und führt Interessenten Schritt für Schritt tiefer in Ihre Kanzlei-Website.
    4. Kontakt und Mandatsanfrage (Action)
      • Ziel: Der Besucher fragt ein zum Mandat an.
      • Maßnahmen im Webdesign: Platzieren Sie Ihr Kontaktformular prominent („Kontakt / Mandat anfragen“), idealerweise als Sticky-Element im Header oder als schwebenden Button („Rückruf anfordern“). Achten Sie darauf, dass das Formular möglichst wenige Pflichtfelder enthält – Name, E-Mail, Betreff/Anliegen, Telefonnummer genügen oft. Ein gut strukturiertes Formular mit Vertrauenshinweis (z. B. DSGVO-Hinweis) minimiert die (gefühlte) Hürde.

    Durch diese Trichter-Illustration wird Ihnen sofort klar, dass Webdesign für Anwälte und Webdesign für Notare weit über ein austauschbares Online-Visitenkarten-Konzept hinausgeht. Jeder Schritt im Funnel erfordert eine eigene Design- und Content-Strategie, die wir Ihnen in den folgenden Abschnitten detailliert vorstellen.

    Warum die Website einer Kanzlei mehr sein muss als eine Visitenkarte

    Die schlichteste Form einer Kanzlei-Homepage enthält nur Adresse, Telefonnummer und ein paar Bilder vom Büro – leider reicht das im heutigen Rechtsmarkt nicht mehr aus. Eine moderne Kanzlei-Website muss:

    • Sichtbarkeit schaffen
    • Mehrwert bieten, statt nur Kontaktinfos zu zeigen
    • Vertrauen wecken, indem sie Persönlichkeit und Kompetenz vermittelt
    • Mandantengewinnung aktiv unterstützen (durch klare Handlungsaufforderungen, Kontaktformulare, Ressourcen etc.)

    Wer seine Website nur als digitale Visitenkarte betrachtet, verpasst die Chance, zielgerichtet Mandanten anzusprechen und sich von der Konkurrenz abzuheben. Im Folgenden zeigen wir Ihnen, wie Sie mit einem durchdachten Webdesign für Anwälte und Webdesign für Notare genau diese Ziele erreichen.

    Mandanten gewinnen: Welche Aufgaben Ihre Homepage erfüllen muss

    Gefunden werden: Suchmaschinenoptimierung (SEO)

    Potenzielle Mandanten suchen oft direkt nach Fachanwälten oder Notaren in ihrer Region („Rechtsanwalt in Berlin“, „Notar München“). Damit Ihre Kanzlei-Website bei Google & Co. auf Seite 1 erscheint, sollten Sie:

    • Keywords gezielt einbinden: Verwenden Sie relevante Keywords, die Ihre angebotene Leistung abbilden in Titeln, Überschriften und Fließtexten.
    • Technische SEO-Grundlagen beachten: Meta-Titel, Meta-Beschreibungen, URL-Struktur und Ladezeiten (Pagespeed) optimieren.
    • Lokale Suchanfragen bedienen: Binden Sie Ortsbezug ein („Anwalt Hamburg“, „Notar Frankfurt“) in Überschriften, Fließtext und Metadaten, damit Google Sie als lokalen Experten erkennt.

    Mehrwert bieten: Inhalte statt Leerseiten

    Einfach nur Ihre Kanzleistandorte aufzulisten, hilft Mandanten nicht wirklich weiter. Nutzen Sie Ihre Homepage, um:

    • Fachartikel & Ratgeber zu veröffentlichen (etwa „Erbrecht kompakt erklärt“ oder „Notarielle Vorsorgevollmacht: Schritt für Schritt“)
    • FAQ-Bereiche zu den häufigsten Mandantenfragen anzulegen („Was kostet eine Scheidung?“, „Welche Unterlagen braucht der Notar?“)
    • Download-Formulare anzubieten („Checkliste für Immobilienkauf“, „Vollmacht-Muster“)
    • Videos oder kurze Erklärclips zu integrieren („Wie läuft eine Erstberatung ab?“), was auch die Verweildauer auf Ihrer Seite erhöht

    So gewinnen Sie nicht nur das Vertrauen potenzieller Mandanten, sondern erzeugen gleichzeitig hochwertigen Content für die Suchmaschinenoptimierung.

    Design & Aufbau: So überzeugen Sie Besucher auf Anhieb

    Klarer Aufbau mit Fokus auf Zielgruppe

    Überlegen Sie sich, wen Sie mit Ihrer Seite ansprechen wollen: Sind es Privatmandanten (z. B. Familienrecht, Erbrecht) oder Unternehmen (z. B. Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht)? Passen Sie Struktur und Sprache Ihrer Website entsprechend an:

    • Startseite: Kurz, prägnant und aussagekräftig („Fachanwalt für Familienrecht – Sofortige Hilfe in Berlin“)
    • Über-uns-Seite: Zeigt Ihr Team, Fotos, Qualifikationen, Zulassungen und Erfolge
    • Leistungsseiten: Gliedern Sie in Ihre Fachgebiete („Arbeitsrecht“, „Verkehrsrecht“, „Notarielle Beurkundungen“)
    • Ressourcen & Downloads: Ratgeber, Checklisten, Formulare (kostenfrei gegen E-Mail-Opt-In)
    • Kontaktseite / Mandanten-Login: Sichtbares Kontaktformular, Telefonnummer, E-Mail, Standortkarte, Öffnungszeiten

    Nutzerführung und Call-to-Action

    Jede Unterseite sollte eine klare Handlungsaufforderung (CTA) besitzen:

    • “Jetzt Termin anfragen” (Button prominent oben auf jeder Seite)
    • “Kostenlose Erstberatung sichern”, “Ratgeber downloaden”, “Rückruf anfordern”
    • Instant-Chat / Chatbot-Integration (z. B. zur Terminvereinbarung oder kurzen Ersteinschätzung)

    Durch ein klares Webdesign für Anwälte und Webdesign für Notare, das sich an Ihren Kernzielen orientiert, begleiteten Sie den Besucher vom ersten Klick bis zur Kontaktaufnahme.

    Visuelle Gestaltung: Seriös, vertrauenswürdig, modern

    Einfach nur Ihre Kanzleistandorte aufzulisten, hilft Mandanten nicht wirklich weiter. Nutzen Sie Ihre Homepage, um:

    • Farbwelt & Typografie: Wählen Sie seriöse Farbtöne (Blau-, Grau- und Weißtöne) und gut lesbare Schriftarten, die Professionalität ausstrahlen.
    • Hochwertige Fotos: Zeigen Sie Ihr Team in Aktion, Ihr Kanzleibüro, Gerichtssäle oder Beratungssituationen – authentische Bilder schaffen Nähe.
    • Icons & Infografiken: Veranschaulichen Sie komplexe Abläufe (z. B. „Ablauf einer Beurkundung“, „Schritte zur Scheidung“) mit leicht verständlichen Grafiken.
    • Weißraum & Struktur: Gliedern Sie Textblöcke in überschaubare Abschnitte, setzen Sie Zwischenüberschriften (H2/H3), Bulletpoints und Tabellen ein – das erhöht die Lesbarkeit.

    Ein ansprechendes Layout gibt Ihrer Kompetenz den passenden Rahmen und sorgt gleichzeitig dafür, dass Nutzer länger auf Ihrer Seite verweilen.

    Mobil und technisch einwandfrei: Responsive & schnell

    Responsive Design als Standard

    Aktuell erfolgen über 60 % aller Suchanfragen und Seitenaufrufe auf mobilen Endgeräten. Eine responsive Version Ihrer Homepage ist daher zwingend:

    • Automatische Anpassung: Die Website passt sich Bildschirmbreite und Auflösung an (Smartphones, Tablets, große Monitore).
    • Touch-Friendly Navigation: Große Buttons, kurze Menüpunkte, vereinfachte Formularfelder.
    • Mobiler Fokus auf CTAs: Kontaktbutton und Rückruftaste stets sichtbar, ohne nach unten scrollen zu müssen.

    Ladezeiten (Pagespeed) optimieren

    Schnelle Ladezeiten sind ein Ranking-Faktor und entscheidend für die User Experience:

    • Bildkomprimierung: Verwenden Sie Formate wie WebP oder komprimierte JPEGs/PNGs, um Dateigrößen zu reduzieren.
    • Caching & CDN: Nutzen Sie serverseitiges Caching und Content Delivery Networks, um Content weltweit blitzschnell auszuliefern.
    • Minimierung von CSS/JS: Kombinieren und komprimieren Sie Stylesheets und Skripte, um HTTP-Requests zu reduzieren.

    Schon gewusst? Hier können Sie Ihre Pagespeed und weitere Metriken Ihrer Website direkt von Google analysieren lassen: https://pagespeed.web.dev/. Oder Sie lassen uns einen professionellen Blick auf Ihre Website werfen und erhalten zusätzlich Tipps für Verbesserungen und Anpassungen: Zum kostenlosen Website-Check

    Inhalte richtig aufbereiten: Die Rolle von Text, Bild und Video

    Verständliche Texte statt „Juristendeutsch“

    Juristen sprechen oft in Fachbegriffen, die Laien nur schwer verstehen. Achten Sie darauf, Ihre Texte in klarer, verständlicher Sprache zu verfassen:

    • Zielgruppenorientiert: Erklären Sie Fachbegriffe („Was ist eine Vorsorgevollmacht?“) in einem kurzen Absatz.
    • Storytelling: Erzählen Sie von Fällen, in denen Ihre Mandanten erfolgreich waren (natürlich anonymisiert und ohne Mandantennamen zu nennen).
    • Formatierung: Nutzen Sie Absätze, Zwischenüberschriften, Aufzählungen und fettgedruckte Keywords („Anwalt Scheidungsrecht“, „Notar Immobilienrecht“), um Lesefluss und SEO zu verbessern.

    Visuelle Elemente: Bilder, Grafiken & Videos

    • Bilder: Hochwertige Fotos von Ihrem Büro, Team und (gegebenenfalls) Gerichtsräumen.
    • Infografiken: Zeigen Sie komplexe Abläufe (z. B. „Ablauf eines Erbprozesses“) übersichtlich in einer Grafik.
    • Erklärvideos: Kurze Clips (1–2 Minuten) zu häufigen Fragen („So läuft eine notarielle Beurkundung ab“, „Tipps für den Mietvertrag“). Ein gut produziertes Video kann die Verweildauer deutlich erhöhen und Ihre Expertise betonen.

    Schon gewusst? Hier können Sie Ihre Pagespeed und weitere Metriken Ihrer Website direkt von Google analysieren lassen: https://pagespeed.web.dev/. Oder Sie lassen uns einen professionellen Blick auf Ihre Website werfen und erhalten zusätzlich Tipps für Verbesserungen und Anpassungen: Zum kostenlosen Website-Check

    Suchmaschinen­werbung (SEA) ergänzend einsetzen

    Google Ads für gezielten Traffic

    Eine organische SEO-Strategie braucht Zeit, bis Ergebnisse sichtbar werden. Mit gezielten Google Ads können Sie:

    • Sofortige Sichtbarkeit erreichen: Schalten Sie Anzeigen für Keywords wie „Anwalt Verkehrsrecht“, „Notar Immobilienkauf“ oder „webdesign für Anwälte“, um Interessenten direkt auf Ihre Unterseiten zu lenken.
    • Lokale Zielgruppen ansprechen: Begrenzen Sie Ihre Anzeigen auf bestimmte Postleitzahlen oder Städte, um genau die Mandanten zu erreichen, die in Ihrem Einzugsgebiet wohnen.
    • Testen & Optimieren: Verfolgen Sie Klick- und Conversion-Daten, um Ihre Anzeigen kontinuierlich zu verfeinern und unnötige Ausgaben zu vermeiden.

    Wichtig: Die Notariatsordnung (§ 29 BNotO) verbietet Notaren jedes gewerbliche Verhalten, insbesondere eine dem öffentlichen Amt widersprechende Werbung – dazu zählt auch Google Ads.

    Remarketing & Display­netzwerk

    Setzen Sie auf Remarketing-Kampagnen, um Besucher, die Ihre Seite bereits einmal besucht haben, erneut mit einem spezifischen Angebot anzusprechen („Erstberatung kostenlos“). Im Google Displaynetzwerk können Sie Banner-Anzeigen auf juristischen Portalen, News-Seiten und Blogs schalten, um Ihre Reichweite zu erhöhen.

    Self-Service oder Agentur? Worauf Anwälte achten sollten

    Do-it-yourself vs. professionelle Umsetzung

    Grundsätzlich können Sie eine einfache Kanzlei-Website auch selbst in WordPress (lesen Sie hierzu auch unseren Artikel Ist WordPress als CMS für die Kanzlei-Website geeignet?), Wix oder Squarespace erstellen – doch:

    • Zeitaufwand: Die Einarbeitung in Themes, Plugins, SEO und Sicherheit dauert, wenn Sie kein Webdesigner sind.
    • Technische Komplexität: Hosting-Konfiguration, SSL-Einrichtung, Backups, Updates und Sicherheitsmaßnahmen sind ohne Fachkenntnisse fehleranfällig.
    • Design-Qualität: Ein professioneller Webdesigner berücksichtigt Corporate Identity, User Experience und Conversion-Optimierung im Detail.

    Unser Angebot: Webdesign & Webentwicklung für Anwälte und Notare

    Als spezialisierte Webagentur bieten wir Ihnen:

    • Individuelles Kanzlei-Design: Maßgeschneiderte Layouts, die Ihre Expertise in Szene setzen.
    • Responsive & performante Umsetzung: Ihr Auftritt läuft auf allen Geräten flüssig und schnell.
    • Fokus auf Conversion: Von der intuitiven Navigation bis zu klaren CTAs – wir gestalten Ihre Website zielgerichtet, damit aus Besuchern Mandanten werden.
    • Sicherheit & Wartung: Wir kümmern uns um regelmäßige Updates, Backups und Sicherheitschecks, damit Ihre Website jederzeit geschützt ist.
    • SEO-Optimierung: OnPage-SEO, Keyword-Mapping („Anwalt Strafrecht“, „Notar Ehevertrag“), strukturierte Daten und technische Feinabstimmung.
    • Integration von Fach-Content: Wir konzipieren und designen Unterseiten für Ihre Fachgebiete, Ratgeber, FAQ-Sektionen und organisieren die Content-Erstellung.

    Erfahren Sie mehr über unsere Leistungen und insbesondere wie wir Ihnen als Anwalt oder Notar im Bereich Webdesign und Webentwicklung helfen können.

    Häufige Fehler vermeiden

    • Kein Mobile-First-Ansatz: Wenn Ihre Seite auf Smartphones nicht optimal angezeigt wird, verlieren Sie einen Großteil der Besucher.
    • Keine echten Inhalte: Eine rein visuelle, inhaltsleere Homepage wirkt austauschbar. Pflegen Sie regelmäßig relevante Inhalte.
    • Unklare CTAs: Besucher müssen immer wissen, wo sie klicken sollen („Termin buchen“, „Ratgeber downloaden“).
    • Schlechte Ladezeiten: Große Bilder, unkomprimierte Videos und viele Skripte sorgen für langsame Seiten, die Google abwertet und User abschrecken.
    • Juristendeutsch ohne Erklärung: Verstehen Laien Ihre Fachbegriffe nicht, bleibt Ihre Expertise unzugänglich.

    Kurz-Checkliste: So behalten Sie den Überblick

    Ein klares, professionelles Design vermittelt Seriosität und lädt zum Verweilen ein:

    • Keyword-Recherche: Ermitteln Sie Suchbegriffe wie „Anwalt Strafrecht“, „Notar Ehevtertrag“, „Kanzlei Unternehmensrecht“.
    • Content-Planung: Definieren Sie Themen (z. B. Blogreihe „Erbrecht erklären“, „1×1 der notariellen Beurkundung“) und legen Sie Deadlines fest.
    • Technische Implementierung: SSL, schnelle Hosting-Umgebung, responsives Theme, Caching-Plugin.
    • Design-Review: Farbkonzept, Bildwelten, Typografie, User-Flows – lassen Sie alles von einem Webdesigner prüfen.
    • Launch & Test: Überprüfen Sie auf allen Geräten, testen Sie Formulare, CTAs und Pagespeed.
    • Monitoring & Optimierung: Google Analytics, Search Console, A/B-Testing-Tools (z. B. Google Optimize) regelmäßig auswerten.

    Führen Sie in festen Intervallen Testläufe durch (z. B. monatlich) und optimieren Sie Headlines, CTAs und Bilder auf Basis der Nutzerzahlen.

    Fazit

    Mit gutem Webdesign können Sie langfristig Mandanten gewinnen. Aber ein modernes Webdesign für Anwälte und Webdesign für Notare ist kein Projekt, das man einmalig erledigt und dann vergisst. Unsere Erfahrung zeigt: Wer jetzt in ein starkes Webdesign investiert, sichert sich langfristig einen klaren Wettbewerbsvorteil, gewinnt kontinuierlich Mandatsanfragen und baut seine Reputation nachhaltig aus.

    Benötigen Sie Hilfe bei der Erstellung einer effektiven Kanzlei-Website? 

    Nehmen Sie unverbindlich Kontakt zu uns auf und erfahren Sie, wie wir Ihre Webseite für Anwälte professionell und nachhaltig umsetzen. Wir beraten Sie gerne persönlich und erstellen ein individuelles Angebot, das optimal auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt ist.

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      Interesse an

      Ist WordPress als CMS für die Kanzlei-Website geeignet?

      Warum WordPress das beste CMS für Kanzleien ist: Ein umfassender Leitfaden

      Als Webagentur, die sich auf die Gestaltung und Entwicklung von Websites und Workflows für Anwaltskanzleien und Notariate spezialisiert hat, setzen wir seit Jahren auf WordPress als unser bevorzugtes Content Management System (CMS). In diesem ausführlichen Beitrag erklären wir, warum WordPress für Juristen eine ideale Wahl ist und wie Sie damit Ihre Kanzlei-Website optimal betreiben.

      Offizielles WordPress Logo

      Was macht ein gutes CMS aus?

      Ein Content Management System (CMS) ist die technologische Basis Ihrer Kanzlei-Website. Es sollte es Ihnen ermöglichen,

      • Inhalte (Texte, Bilder, Videos) schnell und einfach zu veröffentlichen und zu aktualisieren,
      • ein ansprechendes, vertrauenswürdiges Design zu realisieren, das zum Corporate Design Ihrer Kanzlei passt,
      • technische sowie sicherheitsrelevante Aspekte Iohne großen Mehraufwand zu verwalten und
      • wichtige Funktionen wie SEO, Sicherheit und Performance out-of-the-box oder per Erweiterung bereitzustellen.

      Dabei unterscheiden sich CMS in Funktionsumfang, Benutzerfreundlichkeit und Kosten: Einige sind sehr spezialisiert und teuer, andere bieten weniger Flexibilität. WordPress hat sich als das weltweit meistgenutzte CMS etabliert und erfüllt alle Anforderungen, die auch spezialisierte Kanzlei-Websites mitbringen.

      Warum WordPress? Die wichtigsten Vorteile

      1. Open Source & kostenfrei: WordPress ist Open-Source-Software. Es entstehen keine Lizenzgebühren, und Sie behalten volle Kontrolle über Ihren Code und Ihre Daten. Selbst Hosting und Plugins lassen sich oft mit geringen Kosten realisieren.
      2. Benutzerfreundliche Bedienoberfläche: Auch ohne technische Vorkenntnisse können Anwälte oder Kanzleimitarbeiter Inhalte pflegen, Blogbeiträge schreiben oder Mandanteninformationen aktualisieren. Das Backend von WordPress ist intuitiv gestaltet.
      3. Modularer Aufbau: Durch das Plugin-System lässt sich WordPress nahezu beliebig erweitern – von Kontaktformularen über Mandanten-Login-Bereiche bis hin zu Terminbuchungs-Tools. Es gibt zehntausende Plugins, viele davon speziell für den juristischen Bereich.
      4. Vielfältige Themes und Designfreiheit: WordPress-Themes ermöglichen ein ansprechendes, mobil optimiertes Design. Als Agentur entwickeln wir eigene, maßgeschneiderte Themes, um das Corporate Design Ihrer Kanzlei passgenau umzusetzen.
      5. Aktive Community: Mit Hunderttausenden Entwicklern weltweit wird WordPress ständig verbessert und gegen Sicherheitslücken abgesichert. Regelmäßige Updates garantieren Stabilität und Kompatibilität.
      6. Skalierbarkeit: Ob Sie eine kleine Anwalts-Website mit wenigen Unterseiten betreiben oder eine umfangreiche Multi-Standort-Lösung mit News-Bereich, Mandanten-Portal und Blog, WordPress meistert beide Szenarien.

      Tipp für Keyword-Optimierung: Setzen Sie in Titeln oder Überschriften Ihrer Kanzlei-Website Keywords wie Anwalt für Familienrecht, Kanzlei für Erbrecht oder Ihr Notar in [Ihre Stadt] ein, um in der Google-Suche besser sichtbar zu werden.

      Flexibilität & Anpassungsfähigkeit für Anwaltskanzleien

      Angepasste Seiten-Templates

      Jede Anwaltskanzlei hat andere Anforderungen: Blogartikel, Mandanteninformationen, Team-Seiten, Fachgebiet-Übersichten, Download-Bereiche (z. B. Formulare oder Leitfäden), Mandanten-Login oder Online-Terminbuchung. Mit WordPress können wir individuelle Seiten-Templates erstellen, die genau zu Ihren Workflows passen.

      Mehrsprachigkeit

      Arbeiten Sie international oder möchten Mandanten in mehreren Sprachen ansprechen? WordPress unterstützt mehrsprachige Websites entweder durch Plugins (z. B. WPML, Polylang) oder spezielle Multisite-Installationen. So können Sie Ihre Inhalte zielgerichtet für verschiedene Regionen bereitstellen.

      Mandantenbereich & geschützte Inhalte

      Viele Kanzleien möchten ihren Mandanten einen geschützten Bereich anbieten – etwa für den Dokumentenaustausch oder Exklusiv-Inhalte. Mit Membership-Plugins oder individuellen Lösungen auf Basis von WordPress können wir Login-Bereiche definieren, in denen nur registrierte Nutzer Zugriff auf sensible Informationen haben.

      Sicherheit, Updates und Wartung

      Sicherheitsbedenken sind bei Kanzlei-Websites besonders sensibel, da hier Mandantendaten und rechtliche Dokumente geschützt werden müssen.

      • Regelmäßige Core- und Plugin-Updates: WordPress bringt monatlich Updates heraus, um Sicherheitslücken zu schließen. Als Agentur übernehmen wir das Update-Management und testen neue Versionen in einer Staging-Umgebung, bevor sie live gehen.
      • Sicherheits-Plugins: Tools wie Wordfence, iThemes Security oder Sucuri sorgen für Firewall-Schutz, Malware-Scans und Login-Brute-Force-Abwehr.
      • HTTPS/SSL-Zertifikat: Nahtlose Integration von SSL (z. B. Let’s Encrypt) gewährleistet, dass alle Daten verschlüsselt übertragen werden.
      • Backups und Disaster Recovery: Plugins wie UpdraftPlus oder BackupBuddy erstellen automatisierte Backups, die schnell wiederhergestellt werden können.

      Durch diesen Ansatz bieten wir Ihnen ein Höchstmaß an Sicherheit und Verlässlichkeit.

      Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Performance

      Für Kanzlei-SEO ist WordPress eine hervorragende Grundlage:

      • Saubere Code-Grundlage: WordPress generiert semantisch sauberen HTML-Code, der von Suchmaschinen gut gelesen wird.
      • SEO-Plugins: Yoast SEO, Rank Math oder The SEO Framework erleichtern das Setzen von Meta-Titeln, Meta-Descriptions, Canonical-Tags und strukturieren FAQ-Snippets.
      • Performance-Optimierung: Caching-Plugins (z. B. WP Rocket, W3 Total Cache) und Bildkomprimierungs-Plugins (ShortPixel, Smush) sorgen für schnelle Ladezeiten.
      • Responsive Design: Mobile-First-Ansatz sorgt dafür, dass Ihre Kanzlei-Website auch auf Smartphones optimal dargestellt wird – ein wichtiger Ranking-Faktor.

      Tipp: Durch gezieltes Keyword-Mapping können wir Ihre Seite auf Suchbegriffe wie „Fachanwalt Strafrecht“, „Kanzlei für Erbrecht“ oder „Notar in [Ihre Stadt]“ ausrichten.

      Plugins & Erweiterungen: So decken Sie alle Funktionen ab

      WordPress bietet mehr als 64.000 Plugins. Für Kanzleien besonders interessant sind:

      FunktionBeispiele für Plugins
      Kontaktformular & MandantenanfrageGravity Forms, WPForms oder Contact Form 7 mit DSGVO-Add-ons.
      TerminbuchungCalendly, Bookly oder Amelia-Integrationen, um Mandanten Online-Termine buchen zu lassen.
      Mandanten-Login & MitgliederbereicheMemberPress, Ultimate Member oder Paid Memberships Pro.
      Webinare & VideokonferenzenIntegration von Zoom, WebinarPress oder YouTube-Live-Streaming.
      Newsletter & E-Mail-MarketingMailchimp for WordPress, Newsletter, MailPoet.
      SSL & SicherheitReally Simple SSL, Wordfence oder Let’s Encrypt
      SEO & AnalyticsYoast SEO, Rank Math oder The SEO Framework
      Backup & RestorationUpdraftPlus, BackupBuddy, Duplicator.

      Mit der richtigen Kombination von Plugins realisieren wir maßgeschneiderte Kanzlei-Funktionen, ohne unnötigen Ballast und mit Fokus auf Performance.

      Kostenfaktor: Open-Source-Software ohne versteckte Gebühren

      WordPress selbst ist kostenlos. Kosten fallen an für:

      • Hosting: Shared Hosting ab €5–10/Monat, Managed WordPress-Hosting ab €20/Monat.
      • Premium-Themes (zugekauft): Einmalige Kosten zwischen €30–100.
      • Premium-Plugins: Je nach Funktionsumfang zwischen €0 (kostenlose Version) und jährlichen Gebühren (z. B. Gravity Forms ab €59/Jahr).
      • Entwicklung & Wartung: Einmalige Agenturkosten für Setup/Konfiguration, etwaige Theme-Anpassungen und spätere Wartungsgebühren.

      Im Vergleich zu teuren Enterprise-Lösungen oder spezialisierten CMS, die Lizenzgebühren verlangen, bleibt WordPress in Summe kostengünstig und skalierbar.

      Unsere Agentur-Leistung: Webdesign und Webentwicklung mit WordPress

      Als Full-Service-Webagentur für Webdesign und Webentwicklung nutzen wir WordPress als unser Tool der Wahl. So profitieren Sie von:

      • Individuellem Kanzlei-Desig: Maßgeschneiderte, individuelle Themes (d.h. nicht zugekauft), die Ihre Corporate Identity widerspiegeln.
      • Schnellem, sicheren Setup: Einrichtung von Hosting, SSL, Security-Plugins und Basis-SEO in kürzester Zeit.
      • Skalierbaren Funktionen: Von einfachen Kanzlei-Websites bis zu komplexen Mandanten- und Mitgliederbereichen.
      • Laufender Wartung & Support: Wir übernehmen regelmäßige Updates, Backups und Performance-Optimierungen.

      Auf der Seite Webdesign und Webentwicklung erfahren Sie mehr über unsere Leistungen rund um die Konzeption und Entwicklung von Webseiten. Auf der Seite Case Studies finden Beispiele unserer WordPress-Projekte.

      Fazit

      WordPress ist aus unserer Sicht das beste CMS für Anwaltskanzleien und Notariate: Es bietet eine unschlagbare Kombination aus Benutzerfreundlichkeit, Kosteneffizienz, Flexibilität und Sicherheit. Egal, ob Sie eine einfache Visitenkarten-Website oder eine umfangreiche Mandantenplattform benötigen, mit WordPress sind Sie bestens gerüstet.

      Möchten Sie mehr über die Vorteile einer WordPress-Website für Ihre Kanzlei erfahren? 

      Nehmen Sie unverbindlich Kontakt zu uns auf. Wir beraten Sie gerne persönlich und erstellen ein individuelles Angebot, das optimal auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt ist.

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        Interesse an

        Online-Marketing für Kanzleien: Strategien, Maßnahmen & Chancen für Rechtsanwälte und Notare

        Warum digitales Marketing für Kanzleien heute entscheidend ist

        Die juristische Branche ist im Wandel – und mit ihr die Art und Weise, wie Kanzleien neue Mandate gewinnen. Immer mehr Rechtsanwälte und Notare erkennen: Wer heute online nicht sichtbar ist, wird morgen übersehen. Online-Marketing bietet Kanzleien die Möglichkeit, gezielt potenzielle Mandanten anzusprechen, die eigene Expertise sichtbar zu machen und sich im digitalen Wettbewerb erfolgreich zu positionieren. In diesem Beitrag zeigen wir umfassend und praxisnah, welche Online-Marketing-Strategien für Anwälte und Notare besonders wirkungsvoll sind und wie Sie diese effizient nutzen.

        Content-Marketing: Mit Fachwissen Mandanten gewinnen

        Was ist Content-Marketing für Anwälte?

        Content-Marketing bedeutet, durch hochwertige und informative Inhalte Vertrauen aufzubauen, Sichtbarkeit zu gewinnen und neue Mandanten zu erreichen. Für Kanzleien ist das besonders effektiv, denn juristische Inhalte haben einen hohen Informationswert – vorausgesetzt, sie sind gut aufbereitet und verständlich.

        Vorteile für Kanzleien:

        • Expertenstatus zeigen: Mit fundierten Inhalten positionieren Sie sich als vertrauenswürdige Rechtsberatung.
        • Langfristige Sichtbarkeit: Gute Inhalte ranken nachhaltig in Suchmaschinen.
        • Mandantenbindung: Regelmäßige Artikel stärken die Beziehung zu bestehenden Klienten.

        Erfolgreiche Formate:

        • Ratgeberartikel zu aktuellen Rechtsthemen
        • FAQ-Seiten für häufige juristische Fragen
        • Fallbeispiele aus der Kanzleipraxis (anonymisiert)
        • E-Books & Whitepaper zum Download

        Kanzlei-Blogs: Ein unterschätztes SEO-Instrument

        Ein professionell gepflegter Blog erhöht die Sichtbarkeit in Google, bietet Mehrwert für Leser und generiert qualifizierten Traffic. Wichtig: Regelmäßigkeit, Themenrelevanz und rechtssichere Inhalte.

        Tipp: Lassen Sie einen Redaktionsplan erstellen und beauftragen Sie ggf. juristisch erfahrene Texter oder eine Agentur.

        Social-Media-Marketing für Rechtsanwälte: Nähe schafft Vertrauen

        Heutzutage nutzen vor allem junge Menschen soziale Netzwerke wie Instagram immer öfter um nach Unternehmen und Informationen zu suchen. Somit bieten diese Kanzleien die Chance, mit der Zielgruppe in Dialog zu treten und Präsenz zu zeigen. Besonders effektiv ist die Kombination aus rechtlichen Tipps, Kanzleinews und persönlicher Einblicke.

        Quelle: Umfrage zur Nutzung von Sozialen Medien als Hauptnachrichtenquellen in Deutschland in den Jahren von 2013 bis 2024 [Graph], GESIS, 17. Juni, 2024. [Online]. Verfügbar: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1549871/umfrage/nutzung-von-sozialen-medien-als-hauptnachrichtenquelle-in-deutschland/

        Ihre Vorteile durch Social Media:

        • Reichweite erhöhen durch organische Beiträge oder bezahlte Anzeigen
        • Authentizität zeigen durch Teamvorstellungen oder Kanzlei-Insights
        • Sichtbarkeit bei der jüngeren Zielgruppe steigern (z. B. Familienrecht, Erbrecht)

        Empfehlung: LinkedIn eignet sich hervorragend zur Positionierung in wirtschaftsrechtlichen Themen. Facebook & Instagram sind für familiennahe Fachbereiche gut geeignet.

        anwalt.de-Marketing: Plattform nutzen, Mandanten gewinnen

        anwalt.de ist eine etablierte Plattform, um juristische Dienstleistungen zu präsentieren. Mit einem professionellen Profil, Bewertungen und regelmäßigen Beiträgen erreichen Kanzleien suchende Mandanten direkt dort, wo sie recherchieren.

        Strategien für mehr Sichtbarkeit:

        • Vollständig ausgefülltes Profil mit Fotos, Fachgebieten & Beschreibung
        • Aktuelle Beiträge zu Rechtsthemen im eigenen anwalt.de-Newsbereich
        • Proaktives Bewertungsmanagement

        Website-Optimierung (SEO + Usability): Ihre digitale Visitenkarte

        Warum eine optimierte Website für Kanzleien Pflicht ist

        Die Website ist häufig der erste Kontaktpunkt für potenzielle Mandanten. Sie muss professionell, rechtssicher und technisch einwandfrei sein – und vor allem gefunden werden.

        Schlüsselbereiche der Optimierung

        • SEO (Suchmaschinenoptimierung): Optimierung der Inhalte, Seitentitel, Ladezeit, Mobile First.
        • Usability: Klare Navigation, vertrauensbildendes Design, einfache Kontaktmöglichkeiten.
        • Rechtliche Konformität: Posten DSGVO, Impressum, Cookie-Banner

        SEO-Hinweis: Verwenden Sie lokale Keywords wie „Anwalt für Mietrecht in Köln“ oder „Notar in München Innenstadt“.

        Suchmaschinenmarketing: Sichtbarkeit steigern mit SEM, SEO & SEA

        SEO – organisch ganz nach oben

        Suchmaschinenoptimierung ist die langfristige Königsdisziplin. Hier werden relevante Suchbegriffe strategisch in die Inhalte eingebaut und die technische Performance verbessert.

        SEA – sofort sichtbar mit Google Ads

        Suchmaschinenwerbung ermöglicht es Kanzleien, bei relevanten Suchanfragen prominent gelistet zu sein. Ideal für neue Kanzleien oder kurzfristige Kampagnen.

        SEO + SEA = die perfekte Balance

        Ein intelligenter Mix aus beidem bringt sofortige Sichtbarkeit (SEA) und nachhaltige Rankings (SEO).

        E-Mail-Marketing für Kanzleien: Vertrauen und Expertise im Posteingang

        Newsletter eignen sich hervorragend für:

        • Mandantenbindung (z. B. Updates zu Gesetzesänderungen).
        • B2B-Kommunikation bei wirtschaftsrechtlichen Themen.
        • Kanzleieigene Angebote wie Events oder Webinare.

        Und die Vorteile von Newslettern sind vielfältig:

        • Kostengünstig, direkt und messbar
        • Hohe Individualisierung durch Segmentierung
        • Ideal zur Pflege des Expertenstatus

        Wichtig: Achten Sie auf DSGVO-konforme Einwilligung und die Möglichkeit zum Abmelden.

        Online-Werbung: Zielgerichtete Ansprache über Google & Social Ads

        Google Ads für Kanzleien

        Mit Pay-per-Click-Anzeigen (PPC) erreichen Sie gezielt Mandanten in Suchphasen. Besonders für Fachanwälte in Nischen oder in Städten mit viel Konkurrenz lohnt sich Google Ads.

        Vorteile:

        • Sofortige Sichtbarkeit
        • Regionale Steuerung
        • Präzise Budgetkontrolle

        Wichtig: Die Notariatsordnung (§ 29 BNotO) verbietet Notaren jedes gewerbliche Verhalten, insbesondere eine dem öffentlichen Amt widersprechende Werbung – dazu zählt auch Google Ads.

        Keywords: Die Grundlage erfolgreicher Online-Strategien

        Recherchieren Sie relevante Begriffe für Ihre Leistungen, Regionen und Zielgruppen. Diese sind sowohl bei SEO wie auch bei SEA entscheidend. Beispiele:

        • „Scheidungsanwalt Düsseldorf“
        • „Notar Immobilienrecht Berlin“
        • „Fachanwalt für Arbeitsrecht Stuttgart“

        Tipp: Nutzen Sie Tools wie Google Keyword Planner, Ubersuggest oder SEMrush.

        Erfolgsmessung & Analyse: Was bringt wirklich Mandanten?

        Ohne regelmäßige Auswertung bleibt Online-Marketing ein Blindflug. Mit Tools wie Google Analytics oder Search Console analysieren Sie:

        • Seitenaufrufe & Verweildauer
        • Conversion-Raten (z. B. Kontaktformular-Nutzung)
        • „Effektivität einzelner Kampagnen

        Zielgruppendefinition: Wissen, wen man anspricht

        Für Kanzleien besonders wichtig:

        • Altersstruktur (z. B. Erbrecht: 50+, Familienrecht: 30–50)
        • Beruf & Branche (z. B. B2B-Kanzleien im Gesellschaftsrecht)
        • Regionale Ausrichtung

        Empfehlung: Erstellen Sie Mandanten-Personas, um Inhalte passgenau auszurichten.

        Fazit

        Online-Marketing für Anwälte, Notare und Kanzleien ist kein kurzfristiger Trend, sondern ein strategischer Erfolgsfaktor. Wer digital sichtbar ist, wird gefunden, empfohlen und als kompetente Anlaufstelle wahrgenommen. Mit der richtigen Strategie, professioneller Unterstützung und kontinuierlicher Optimierung lassen sich qualifizierte Mandate online gewinnen – messbar, nachhaltig und zielgerichtet.

        Möchten Sie Ihr Online-Marketing professionell angehen?

        Nehmen Sie unverbindlich Kontakt zu uns auf und lassen Sie uns über Ihre Online-Marketingstrategie als Anwalt oder Notar sprechen. Wir beraten Sie gerne persönlich und erstellen ein individuelles Angebot, das optimal auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt ist.

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          Interesse an

          Ordnung und Struktur erschaffen

          Digitale Barrierefreiheit: Was Kanzleien ab 2025 wissen müssen

          Digitale Inklusion als Zukunftsstandard für Kanzleien

          Digitale Barrierefreiheit ist längst kein optionaler Zusatz mehr, sondern wird zur rechtlichen Pflicht und einem strategischen Erfolgsfaktor – besonders für Kanzleien, Notare und juristische Dienstleister. In einer zunehmend digitalen Welt erwarten Mandanten aller Altersgruppen einen unkomplizierten Zugang zu juristischen Informationen und Services. Wer ab Juni 2025 nicht barrierefrei ist, riskiert nicht nur Strafen, sondern verliert auch an Reichweite, Vertrauen und Wettbewerbsfähigkeit.

          Was bedeutet digitale Barrierefreiheit konkret?

          Per Definition nach WCAG & BITV 2.0 bezeichnet digitale Barrierefreiheit die Gestaltung von Websites, Inhalten und digitalen Anwendungen so, dass sie unabhängig von körperlichen oder kognitiven Einschränkungen für alle Menschen zugänglich sind. Die Standards werden in der Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung (BITV 2.0) und den internationalen Web Content Accessibility Guidelines (WCAG 2.1, Level AA) geregelt.

          Typische Barrieren im Web:

          • Fehlende Textalternativen für Bilder (Alt-Texte)
          • Unzureichende Farbkontraste
          • Nicht nutzbare Navigation ohne Maus
          • Videos ohne Untertitel
          • Formulare ohne beschriftete Felder

          Wer ist betroffen?

          • Menschen mit Seh-, Hör- oder Mobilitätseinschränkungen
          • Ältere Menschen mit altersbedingten Einschränkungen
          • Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen
          • Nutzer mit temporären Einschränkungen (z. B. Verletzungen)

          Warum digitale Barrierefreiheit für Kanzleien wichtig ist

          • Vertrauensaufbau durch Zugänglichkeit: Ein barrierefreier Webauftritt signalisiert Mandanten, dass Ihre Kanzlei Wert auf Professionalität, Inklusion und Verantwortungsbewusstsein legt.
          • Professioneller Online-Auftritt für alle Mandanten: Die Zielgruppe von Kanzleien umfasst zunehmend digital affine, aber auch ältere oder beeinträchtigte Personen. Eine barrierefreie Website wird zur Grundlage moderner Mandantenkommunikation.
          • Imagegewinn durch gesellschaftliche Verantwortung: Gesellschaftlich engagierte Kanzleien wirken glaubwürdiger, stärken ihr Markenimage und differenzieren sich im Wettbewerb.

          Gesetzliche Vorgaben: Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG)

          Inkrafttreten am 28.06.2025

          Mit dem BFSG wird die digitale Barrierefreiheit in Deutschland verpflichtend. Es setzt die EU-Richtlinie 2019/882 in nationales Recht um.

          Pflichten für Webseitenbetreiber – auch Kanzleien

          Alle Anbieter digitaler Dienstleistungen – darunter auch Anwaltskanzleien mit Online-Leistungen – müssen barrierefreie Angebote vorweisen.

          Ausnahmen für Kleinstunternehmen

          Unternehmen mit weniger als 10 Mitarbeitenden und maximal 2 Mio. € Jahresumsatz oder Bilanzsumme sind von der Pflicht ausgenommen. Viele Kanzleien liegen jedoch über dieser Grenze.

          Relevanz der BITV 2.0, EN 301 549 und WCAG 2.1

          Diese Standards bilden den rechtlichen und technischen Rahmen. Websites müssen wahrnehmbar, bedienbar, verständlich und robust sein.

          Konsequenzen bei Nichtbeachtung

          Marktüberwachung und Strafen bis 100.000 Euro

          Verstöße gegen das BFSG können mit empfindlichen Bußgeldern geahndet werden.

          Reputationsschäden für Kanzleien

          Mandanten könnten Anbieter meiden, die digitale Teilhabe erschweren. Barrierefreiheit wird zunehmend zum Bewertungsfaktor.

          Vorteile barrierefreier Websites für Anwaltskanzleien

          Die Barrierefreiheit hat auch viele Vorteile für Sie als Kanzlei:

          • Erweiterte Zielgruppenansprache: Menschen mit Behinderungen, Senioren, mobile Nutzer mit eingeschränktem Zugang.
          • Verbesserte Usability: Klare Navigation und Struktur steigern die Benutzerfreundlichkeit für alle.
          • Besseres SEO-Ranking: Semantische Struktur und Barrierefreiheit korrelieren direkt mit Sichtbarkeit in Suchmaschinen.
          • Wettbewerbsvorteil: Besonders im konservativen Kanzleiumfeld positionieren Sie sich als fortschrittlich und mandantenorientiert.

          Beispiele typischer Kanzlei-Barrieren im Webdesign

          Einige der häufigsten Stolperfallen bei der Umsetzung der Barrierefreiheit sind vor allem fehlende Beschreibungen von visuellen Elementen wie Bildern und Videos, da dadurch Screenreader nicht alle Informationen auf der Webseite wiedergeben können.

          BarriereAuswirkung
          Fehlende Alt-TexteScreenreader-Nutzer:innen bleibt Info verborgen
          Schwache FarbkontrasteTexte schwer lesbar, vor allem für Senioren
          Keine Tastatur-NavigationUnzugänglichkeit für motorisch eingeschränkte
          PDFs ohne TextstrukturNicht lesbar für Vorlesesoftware

          Schritt-für-Schritt zur barrierefreien Kanzlei-Website

          Hier sind vier grundlegende Schritte, die Sie auf dem Weg zu einem barrierefreien Onlineauftritt gehen sollten:

          1. Status-Quo-Analyse mit Audit: Barrierefreiheitsprüfung mit Tools wie WAVE oder BITV-Test
          2. Umsetzung technischer Mindestanforderungen: Semantisches HTML, Kontraste, Alt-Texte
          3. Optimierung von Content & Usability: Verständliche Sprache, logische Seitenstruktur, Untertitel für Videos
          4. Regelmäßige Updates und Monitoring: Ständige Anpassung an neue Standards und Inhalte
          Roadmap zur digitalen Barrierefreiheit, Infografik

          Barrierefreiheit als SEO-Turbo

          Unabhängige Studien zeigen: Websites, die barrierefrei optimiert sind, erzielen durchschnittlich 12 % mehr organischen Traffic. Durch besser strukturierte Inhalte, verbesserte Navigation und erhöhte Ladegeschwindigkeit steigt die Sichtbarkeit signifikant. So wurde bei 66 % der untersuchten Seiten ein Ranking-Wachstum um bis zu 50 % festgestellt.

          Fazit

          Digitale Barrierefreiheit ist für viele Kanzleien ab 2025 nicht nur Pflicht, sondern ein Gewinn auf vielen Ebenen: rechtlich, wirtschaftlich, gesellschaftlich. Wer jetzt handelt, sichert sich Vertrauen, Sichtbarkeit und Mandantenbindung – und wird zum Vorreiter für eine inklusive digitale Zukunft.

          Benötigen Sie Hilfe bei der Umsetzung der Barrierefreiheit Ihrer Kanzlei-Webseite? 

          Nehmen Sie unverbindlich Kontakt zu uns auf und erfahren Sie, wie wir Ihre Webseite für Anwälte professionell und nachhaltig umsetzen. Wir beraten Sie gerne persönlich und erstellen ein individuelles Angebot, das optimal auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt ist.

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            Interesse an

            SEO-Vorteile

            Effektive Landingpages für Anwälte und Notare

            Acht Bausteine für eine hochkonvertierende Landingpage für Anwälte und Notare

            Eine Landingpage ist weit mehr als eine einfache Web-Seite – sie ist Ihr digitales Aushängeschild und oft der erste Berührungspunkt auf dem Weg um online Mandanten zu gewinnen. In diesem ausführlichen Leitfaden zeigen wir Ihnen acht essenzielle Bausteine, mit denen Sie Ihre Kanzlei-Website optimieren, die Conversion Rate steigern und kontinuierlich Mandantengewinnung durch Online Marketing vorantreiben.

            Aufmerksamkeit gewinnen
            Interesse wecken
            Handlungswunsch wecken
            Handlung

            1. Fokus & Zielsetzung: Den roten Faden definieren

            Bevor Sie mit Design und Texten starten, muss das Ziel Ihrer Landingpage glasklar sein:

            • Ziel der Seite: Möchten Sie eine Terminbuchung, einen Rückruf oder den Download eines juristischen Leitfadens (z. B. „Notar-Checkliste für Immobilienkäufe“) erreichen?
            • Zielgruppe im Blick: Rich­ten Sie Ihre Inhalte auf die Bedürfnisse Ihrer Mandanten aus – seien es Erbrechtsuchende, Handelsunternehmer oder Privatpersonen mit Familienrechtsfragen.
            • USP & Positionierung: Formulieren Sie Ihren einzigartigen Nutzen klar und prägnant, etwa „Schnelle notarielle Beglaubigung in nur 48 Stunden“ oder „Fachanwalt für Erbrecht mit 20 Jahren Erfahrung“.

            Ein klarer Fokus verhindert Verwirrung und führt Ihre Besucher direkt zur gewünschten Handlungsaufforderung (Call-to-Action).

            2. Überschrift & Hero-Bereich: Erste Sekunden entscheiden

            Die Headline ist Ihr Aushängeschild – sie muss im Blickfeld des Nutzers sofort den zentralen Mehrwert vermitteln:

            Beispiel: „Sichern Sie sich jetzt Ihre kostenlose Erstberatung beim Fachanwalt für Familienrecht.“

            Hero-Elemente im Detail:

            ElementWirkung
            Prägnante HeadlineZentrale Botschaft in 5–8 Wörtern
            SubheadlineErgänzende Nutzenversprechen („Erstgespräch in 24 Stunden garantiert“)
            Visuelles Hero-Bild oder kurzes Intro-VideoEmotionale Ansprache und Wiedererkennung

            Durch die Kombination aus starkem Claim, erklärendem Untertitel und ansprechender Grafik oder Video wecken Sie in Sekunden das Interesse potenzieller Mandanten.

            3. Nutzenversprechen & Social Proof: Vertrauen schaffen

            In der Rechtsberatung ist Vertrauen das höchste Gut. Deshalb sollte Ihr Landingpage-Content klar aufzeigen, welchen konkreten Mehrwert Sie bieten:

            • Benefit-orientierte Bulletpoints:
              • Schnelle Rückmeldung binnen 24 Std.
              • Individuelle Lösungsangebote ohne Kleingedrucktes
              • Top-Bewertungen auf Google My Business
            • Social Proof:
              • Zitate zufriedener Mandanten („Dank Dr. Müller habe ich meine Immobilie zügig übertragen.“)
              • Logos von Verbänden (DAV, Bundesnotarkammer)
              • Sterne-Bewertungen und Trust-Siegel

            4. Call-to-Action (CTA): Unverkennbar zur nächsten Aktion führen

            Ihre CTAs bestimmen maßgeblich die Conversion-Rate. Platzieren Sie sie dort, wo Entscheidungen fallen – oberhalb der Falz, in der Mitte und am Seitenende.

            • Text & Wirkung: Statt „Absenden“ lieber „Jetzt Erstberatung sichern!“
            • Design: Kontrastreiches Button-Design in Ihrer CI-Farbe, ausreichend Weißraum drumherum
            • Mehrfache Platzierung: CTA-Buttons sollten immer wieder sichtbar sein und inhaltlich variieren („Termin anfragen“, „Rückruf buchen“, „Leitfaden herunterladen“).

            Durch klare, action-orientierte Formulierungen und ein konsistentes Design leiten Sie Besucher zielgerichtet zum Formular.

            5. Formulare & Interaktive Elemente: Nutzerfreundlichkeit steht an erster Stelle

            Ein schlankes Formular senkt die Hemmschwelle und erhöht gleichzeitig die Qualität Ihrer Leads:

            FeldZweck
            Vor- und NachnamePersonalisierte Ansprache im Follow-up
            E-Mail-AdresseSchnellster Weg der Erstkommunikation
            Telefonnummer (optional)Schnelle Rücksprache bei dringenden Fällen
            Betreff/AnliegenErste Einordnung und Priorisierung der Anfrage
            Wunschtermin (optional)Automatisierte Terminvereinbarung

            Bieten Sie auch einen automatisierten Termin-Booking-Flow (z. B. via Calendly-Integration) für sofortige Terminbuchungen.

            Weitere Tipps rund um das Kontaktformular finden Sie in unserem Guide „Von Leads zu Mandanten: So wird Ihr Kontaktformular zum Mandantenmagnet“.

            6. Design & Layout: Übersichtlichkeit und Vertrauen

            Ein klares, professionelles Design vermittelt Seriosität und lädt zum Verweilen ein:

            • CI-konforme Farbwelt: Verwenden Sie Farben, die Seriosität ausstrahlen (Blau, Grau, Weiß)
            • Weißraum und strukturierte Abschnitte: Erleichtert das Lesen und lenkt den Blick
            • Responsive Design: Mobil-First-Ansatz, denn 60 % der Anfragen kommen heute über Smartphones

            Vertrauensaufbau gelingt zudem mit visuellen Elementen wie Icons, Piktogrammen und kurzen Erklärvideos.

            7. A/B-Testing & Analytics: Datengetrieben optimieren

            Ein klares, professionelles Design vermittelt Seriosität und lädt zum Verweilen ein:

            • A/B-Testing-Plattformen: Google Optimize, VWO oder Adobe Target
            • Wichtige KPIs: Conversion-Rate, Absprungrate, Verweildauer, Formular-Abbruchrate
            • Heatmaps & Session Recordings: Hotjar, Crazy Egg

            Führen Sie in festen Intervallen Testläufe durch (z. B. monatlich) und optimieren Sie Headlines, CTAs und Bilder auf Basis der Nutzerzahlen.

            8. Technische Performance & SEO: Sichtbarkeit sicherstellen

            Eine schnelle Ladezeit und gute SEO sind die Basis für organische Mandantengewinnung:

            • Pagespeed: Komprimierte Bilder, Lazy Loading, Browser Caching
            • OnPage-SEO: Optimierte Meta-Titel („Landingpage Anwalt Familienrecht“), prägnante Meta-Descriptions und strukturierte Daten (Schema.org – LocalBusiness)
            • Tracking & Tools: Google Analytics 4, Google Tag Manager, Search Console und SEO-Audit-Tools (Sistrix, SEMrush)

            Durch kontinuierliche technische Optimierung stellen Sie sicher, dass Ihre Landingpage in den Suchergebnissen (SERPs) prominent platziert ist und neue Mandanten anzieht.

            Fazit

            Eine Landingpage wird erst dann zu einem echten Mandantenmagneten, wenn Sie strategisch die richtige Zielsetzung festlegen, überzeugende Nutzenversprechen transportieren, klare CTAs integrieren und technische Exzellenz sichern. Kombinieren Sie organische SEO und SEA (Google Ads) mit datengetriebenem Testing, um dauerhaft Ihre Mandantengewinnung zu optimieren und Ihr Kanzleimarketing auf das nächste Level zu heben.

            Benötigen Sie Hilfe bei der Erstellung einer Landingpage? 

            Nehmen Sie unverbindlich Kontakt zu uns auf und erfahren Sie, wie wir Ihre Webseite für Anwälte professionell und nachhaltig umsetzen. Wir beraten Sie gerne persönlich und erstellen ein individuelles Angebot, das optimal auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt ist.

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              Interesse an

              Von Leads zu Mandanten: So wird Ihr Kontaktformular zum Mandantenmagnet

              Heute reicht es nicht mehr, einfach nur „da zu sein“

              Wer heute einen Anwalt oder Notar sucht, startet meist nicht mit einem Telefonbuch oder durch Empfehlungen, sondern mit einer Google-Suche. Das bedeutet: Ihre Kanzlei-Website ist oft der erste – und möglicherweise einzige – Eindruck, den ein potenzieller Mandant von Ihnen bekommt. Und hier entscheidet sich schnell, ob es beim Klick bleibt oder zum Mandat kommt.

              Ein optimiertes Kontaktformular auf Webseiten von Anwälten ist der Schlüssel, um aus Online-Interessenten echte Mandate werden zu lassen. In diesem ausführlichen Guide erfahren Sie, wie Sie Ihre Kanzlei-Website optimieren, um mit Kontaktformular-Marketing hochwertige Leads zu generieren und sie systematisch in zahlende Mandanten zu konvertieren.

              Warum ein Kontaktformular auf Ihrer Kanzlei-Website unverzichtbar ist

              Der erste Blick zählt: Bereits oberhalb des Formulars sollte ein kurzer, prägnanter Einleitungstext stehen, der den Mehrwert für den Besucher klar kommuniziert.

              Beispiel:

              „Sie wünschen eine kostenlose Erstberatung? Füllen Sie einfach das folgende Formular aus, und wir melden uns innerhalb von 24 Stunden bei Ihnen.“

              Warum das wirkt:

              • Schafft Transparenz und baut Hemmschwellen ab
              • Positioniert Sie als professionellen Ansprechpartner
              • Erhöht die Bereitschaft zur Kontaktaufnahme

              Die richtigen Felder wählen

              Zuviel Information kann abschrecken. Fokussieren Sie sich auf:

              FeldZweck
              Vor- und NachnamePersonalisierte Ansprache im Follow-up
              E-Mail-AdresseSchnellster Weg der Erstkommunikation
              Telefonnummer (optional)Schnelle Rücksprache bei dringenden Fällen
              Betreff/AnliegenErste Einordnung und Priorisierung der Anfrage
              Wunschtermin (optional)Automatisierte Terminvereinbarung

              Tipp: Ein optionales Freitextfeld (z.B. „Ihre Nachricht“) gibt Interessenten die Möglichkeit, individuelle Details zu nennen und führt zu qualifizierteren Leads.

              Nutzerfreundliches Design

              Ein responsives Layout stellt sicher, dass Ihr Formular auf Desktop, Tablet und Smartphone gleichermaßen funktioniert. Achten Sie auf:

              • Klare Labels („Ihr vollständiger Name“) und Platzhalter („z. B. Dr. Max Mustermann“)
              • Eine auffällige Call-to-Action-Schaltfläche („Anfrage senden“) direkt unterhalb der Eingabefelder
              • Vertrauenssignale wie DSGVO-Hinweis, puncto Sicherheit und Logos von Branchenverbänden

              SEO und Content-Integration

              Organische Sichtbarkeit erreichen Sie, indem Sie sorgfältig ausgewählte Keywords wie (in unserem Fall) Kontaktformular für Anwälte, Mandantengewinnung Online Marketing und Kanzlei-Website optimieren natürlich in

              • Überschriften (H2, H3)
              • Fließtext
              • Meta-Beschreibung

              integrieren. Vermeiden Sie jedoch unbedingt unnatürliche Wortansammlungen und setzen Sie Keywords kontextbezogen ein:

              „Mit einem optimierten Kontaktformular für Anwälte erhöhen Sie Ihre Website-Conversion und gewinnen systematisch neue Mandanten.“

              Automatisierung & Follow-up

              Der Formularversand ist nur der Start. Automatisieren Sie Ihren Nachfassprozess:

              • CRM-Integration: Leads direkt ins Mandantenverwaltungssystem importieren
              • Bestätigungs-E-Mail: Versenden Sie mit der Einreichung des Formulars automatisch eine E-Mail an den Interessenten – etwa mit einer Ankündigung, wie es weitergeht: „Vielen Dank für Ihre Anfrage – wir melden uns binnen 24 Std. zurück.“
              • Kalender-Eintrag: Automatische Einladung für ein Beratungsgespräch per Terminanfrage

              Ein strukturierter Follow-up-Plan erhöht die Abschlussquote und vermeidet Lost Leads.

              Einbettung in Ihre Marketingstrategie

              Ihr Kontaktformular ist am effektivsten, wenn es Teil eines integrierten Marketingmixes ist:

              • SEO für Anwälte: Stärken Sie Ihre organische Reichweite mit thematischen Landingpages
              • SEA (Google Ads): Lenken Sie bezahlten Traffic gezielt auf Formulare und Landingpages
              • Social Media: Bewerben Sie Blogbeiträge mit direktem Verweis aufs Formular
              • E-Mail-Marketing: Nutzen Sie Opt-in-Daten für regelmäßige Newsletter und Insights

              Fazit

              Ein durchdachtes, optisch ansprechendes und technisch optimiertes Kontaktformular kann Ihre zentrale Quelle für kontinuierliche Mandantengewinnung werden. Kombinieren Sie klare Nutzerführung, gezieltes Content-Marketing und smarte Automatisierung, um aus anonymen Leads echte Mandate zu machen.

              Benötigen Sie Hilfe bei der Erstellung eines Kontaktformulars? 

              Nehmen Sie unverbindlich Kontakt zu uns auf und erfahren Sie, wie wir Ihre Webseite für Anwälte professionell und nachhaltig umsetzen. Wir beraten Sie gerne persönlich und erstellen ein individuelles Angebot, das optimal auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt ist.

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